Pferde Poesie 2.3
Pferde-Poesie
– Seite 3
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Ein echter Pferdefreund zu sein,
Gilt heutzutage nicht als fein. Ein Pferd soll auf Turnieren siegen, wozu soll es noch liebe kriegen- das finden viele lächerlich. Gut, dass dein Pferd weiß: Es gibt dich! |
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| (unbekannt) eingesandt von Katrin Lechner |
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Wenn man als Pferd geboren ist,
macht man – naturbedingt – auch Mist. Den Pferden nimmt das niemand krumm, uns Menschen schon, es ist zu dumm! |
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| (unbekannt) eingesandt von Katrin Lechner |
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Findest du dein großes Glück
ganz woanders auf der Erde, denk trotzdem mal an uns zurück -an den Stall und an die Pferde! |
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| (unbekannt) eingesandt von Katrin Lechner |
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Hast du einmal Grund zum Weinen, geh´ sofort zum Pferdestall,
deine Freunde auf vier Beinen helfen dir auf jeden Fall. |
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| (unbekannt) eingesandt von Katrin Lechner |
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Will dir mal im Leben scheinen,
daß du zu nichts nutze bist,- deine Freunde auf vier Beinen mögen dich, so wie du bist. |
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| (unbekannt) eingesandt von Katrin Lechner |
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Hast du Kummer oder Sorgen,
denke nicht an übermorgen, Küsse Rappe oder Schimmel, schon bist du im siebten Himmel! |
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| (unbekannt) eingesandt von Katrin Lechner |
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Wenn dein Pferd könnte, wie es wollte
und nicht im Stall nur bleiben sollte- es holte dich im flotten Trab ganz sicher von der Arbeit ab! |
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| (unbekannt) eingesandt von Katrin Lechner |
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Ein Pferd im Poesiealbum?
Das geht nicht rein- es ist zu dumm! Es klappt mit Tücke nicht mit List, zu mächtig ist sein Wiederrist. Bevor wir alle uns verheben, kriegst du eins aus Papier-zum kleben! |
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| (unbekannt) eingesandt von Katrin Lechner |
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Wenn du einen Freund vermißt,
der dich mag, so wie du bist, denke nie ans arbeiten, nimm dein Pferd und gehe reiten! |
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| (unbekannt) eingesandt von Katrin Lechner |
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Gebet eines Ponys
Mit meinem ganzen Ponyherzen |
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| (unbekannt) eingesandt von Franziska Korn |
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Geliebt zu werden von einem
Pferd oder von einem anderen Tier sollte uns mit Ehrfurcht erfüllen – denn verdient haben wir es nicht. |
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| (Marion C. Garetty 1917) eingesandt von Britta Nehrenheim |
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Dort,
wo die Pferde am meisten gedrückt werden, ist die Reitkunst am wenigsten Zuhause! |
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| (unbekannt) eingesandt von Britta Nehrenheim |
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Das Pferd
Anmut und Stärke |
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| eingesandt von Marina Kranz |
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Man kann ein Pferd zum Wasser führen
aber man kann es nicht zum Trinken zwingen. |
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| eingesandt von Michael Distler |
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Mit Angst in den treuen Augen
Auch ein Pferd hat ein Recht Wo wäre der Mensch den geblieben Es trug dich geduldig durch Berge, Auch ein Pferd hat ein Recht, Doch wehe, wenn krank es geworden Mit Angst in den so treuen Augen, |
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| (Sabrina Horn)eingesandt von Lena Wedel |
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Florentiner Ritt
Im Puls der Angesprochenen liegt |
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| (Peter Dumont (geb. 1872)) eingesandt von Fidi |
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Pa-da-bam
-das ist ein Ausschnitt aus PA-DA-BAM PA-DA-BAM – PA-DA-BAM - PA-DA-BAM PA-DA-BAM PA-DA-BAM – das ist Galopp! |
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| (unbekannt) eingesandt von Sandra Winkelmann |
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Wer reitet um sich fortzubewegen,
wer reite, um sich körperliche Bewegung zu machen, wer reitet, um einen Sport zu treiben – und es könnte auch ein anderer sein-, weiss nichts von der Gewalt der Gänge, weiss nichts von ihrer Magie, weiss nichts von ihrem Geheimnis. |
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| (Rudolf Binding) eingesandt von Iris Janisch |
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Ein Tänzer, der mit Peitsche und Stachel zum Umherspringen gezwungen wird,
ist auch nicht schöner als ein Pferd das gleichermassen behandelt wird |
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| (Xenophon) eingesandt von Iris Janisch |
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Als Gott das Pferd erschaffen hat,
sprach er zu dem herrlichen Geschöpf : “Dich habe ich gemacht ohne gleichen. Alle Schätze der Erde liegen zwischen deinen Augen.” |
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| (aus dem Koran) eingesandt von Anni |
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Der Reiter auf dem Pferd ist eine Zeitlang König,
ohne Krone besitzt er Länder und Kontinente |
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| (unbekannt) eingesandt von Ina Culemann |
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Und in der Tat
ein Pferd,das sich stolz trägt, ist etwas so Schönes, Bewunderns- und Staunenswürdiges, dass es aller Zuschauer Augen auf sich zieht. Keiner wird müde, es anzuschauen, solange es sich in seiner Pracht zeigt |
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| (Xenophon) eingesandt von Dana aus Essen |
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Gabst du dem Roß die Heldenstärke?
kleidest du mit einer Mähne seinen Hals? Läßt du wie Heuschrecken es springen? Furchtbar ist sein stolzes Wiehren. Es scharrt im Tal und freut sich… Es spottet der Furcht und kennt keine Angst. |
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| (Aus dem Buch Ijob) eingesandt von Dana aus Essen |
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Junge Pferde
Wer die blühenden Wiesen kennt Über Gräben, Gräserstoppel Junge Sommermorgen zogen Selten graue Nüstern wittern, |
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| (Paul Boldt) eingesandt von Dana aus Essen |
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Das Pferd ist dein Spiegel.
Es schmeichelt dir nie. Es spiegelt dein Temperament. Es spiegelt auch seine Schwankungen. Ärgere dich nie über ein Pferd; |
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| (Rudolph G. Binding) eingesandt von Dana aus Essen |
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Das Fohlen
Es sind noch nicht ganz seine Mit fest aufgestemmten Hufen Einmal werdet ihr es sehen: |
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| (Christine Koller) eingesandt von Dana aus Essen |
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Der Apfelschimmel
Es war einmal ein Schimmel, Und er begann seinen Verstand zu verlieren |
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| (Christian Morgenstern) eingesandt von Dana aus Essen |
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Der Reiter
Mein Freund an einem Sonntagmorgen Nun kommt da unter sanftem Knarren |
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| (Wilhelm Busch) eingesandt von Dana aus Essen |
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Ritt am Morgen
Stolz ritt ich meinen Weg |
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| (Nach LI Tai Po) eingesandt von Dana aus Essen |
Du weißt noch mehr, was hier hin passen würde? In dem Fall: Mail an Ines!
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