Pferde Poesie 2.4
Pferde-Poesie
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Lieber alles
Soldat sein ist gefährlich, |
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| (Joseph von Eichendorff) eingesandt von Dana aus Essen |
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Ritt im Mondschein
Herz zum Herzen ist nicht weit Zeigt sich heut in roter Glut |
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| (Achim von Arnim) eingesandt von Dana aus Essen |
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Die Dressurarbeit bedeutet für jede Art von Reiterei,
Außer der rennmäßigen, dasselbe, wie die Grammatik für die Sprache. |
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| (Waldemar Seunig) eingesandt von Dana aus Essen |
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Pferd am Baum
Man fährt im Zug vorbei Ein Pferd steht still am Baum, Ein Pferd zur Mittagszeit. Die Welt verändert sich. |
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| (Gina Ruck-Pauquet) eingesandt von Dana aus Essen |
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Japanischer Holzschnitt
Ein rosa Pferd, Wie nah der Reiter auch sei, Komm du für ihn, |
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| (Günter Eich) eingesandt von Dana aus Essen |
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Wie man einschlafen kann
Dein Kissen ist weiß-blau gewürfelt: Und wenn du ihn fest um den Hals faßt |
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| (Reiner Kunze) eingesandt von Dana aus Essen |
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Freisinn
Laßt mich nur auf meinem sattel gelten! Er hat euch die Gestirne gesetzt |
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| (Johann Wolfgang von Goethe) eingesandt von Dana aus Essen |
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Es gibt weder Feindschaft, Neid, Politik
noch Krieg unter Pferden. Freude tragen sie mit Stolz und Armut mit Geduld. Sie dienen den Reichen wie Armen ohne Unterschied. Sie leben in jedem Erdteil, unter allen Völkern als von Gott dem Menschen geschenkte Diener und Gefährten. |
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| (Aus dem Buch: “Die Pferde mit der Elchschaufel – Das Schicksal der Trakehner”) eingesandt von Simone Kremmer |
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Sagitta – ein ostpreußischer Reitertraum
Geenrtet sind die Felder, Zu einer Eiche Füßen Der Reiter legt sich nieder, Ein fernes Stampfen, Dröhnen In edlem Übermute Jetzt der Trakehner Graben Sagitta stürumt zum Himmel Der Reiter hebt vom Schlummer |
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| (Aus dem Buch: “Die Pferde mit der Elchschaufel – Das Schicksal der Trakehner”; Dem Andenken meines 1945 bei Danzig gefallenen Pferdes – Botho von Berg) eingesandt von Simone Kremmer |
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Es gibt weder Feindschaft, Neid, Politik
noch Krieg unter Pferden. Freude tragen sie mit Stolz und Armut mit Geduld. Sie dienen den Reichen wie Armen ohne Unterschied. Sie leben in jedem Erdteil, unter allen Völkern als von Gott dem Menschen geschenkte Diener und Gefährten. |
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| (Aus dem Buch: “Die Pferde mit der Elchschaufel – Das Schicksal der Trakehner”) eingesandt von Simone Kremmer |
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Tödliches Vertrauen
Endlose Stille bei dunkler Nacht, |
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| (Reiter Revue (Ausgabe 2/2000, Seite 11), geschrieben von Birgit Hartmann) eingesandt von Jana Lützkendorf |
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Das größte Glück der Pferde
liegt in der Freiheit der Herde. In der Freude am Laufen und am Fressen und Saufen. |
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| (unbekannt) eingesandt von Mahlberg |
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Reite nur so schnell wie dein Schutzengel fliegen kann.
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| (unbekannt) eingesandt von SilverPegasos |
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Unser ganzes Reiterglück
liegt in Mut, in Herz und Blick, in Gefühl und Verstand, festem Sitz und leichter Hand. Habe Sitz und stete Zügel und mit Fühlung halt den Bügel, bis es mit dem Mundstück spielt, Schenckel, Faust und Zügel fühlt, bis es willig geht und schäumt, vorwärts ihr gemeinsam träumt! |
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| (unbekannt) eingesandt von Josepha Lorenz |
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Vollblut
Himmel, was soll mir dein Sonnenwagen, solange noch über die ewige Erde heißblütige Pferde mich und mein wogendes Herz tragen. |
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| (Rudolf G. Binding) eingesandt von FSG |
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Fritz
Im Pferdestall da wohnt ein kleines Pony, es heisst nicht etwa Joggeli oder Rony, nein, es heisst ganz einfach Fritz. Er ist ein Teufelsbraten, das ist kein Witz. Doch so nett er manchmal ist, er will nicht gestört werden wenn er frisst. Sein Bauchumfang beträgt etwa einen Meter, er irt ein kleiner Strubelpeter. Doch reiten kann man den Kleinen nicht, wir wollen ja nicht dass er zusammenbricht. Trotzdem haben wir ihn den Kleinen ganz, ganz lieb und geben ihm niemals einen Peitschenhieb. |
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| (Ritaund Julie) eingesandt von H.U. Schifferli |
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Vollblut
Dicht geklammert auf rauchende Rücken, nieder auf die spritzende Mähnen sich bücken, baden in heißen Fontänen der Nüstern, nach ihren heißesten Strömen lüstern, drunten Gewölk und Gewitter der Hufe, hinten unmächtig zerflatternde Rufe flehender Winde, zerrissener Stille, vor mir die Weite, in mir der Wille - Himmel, was soll mir dein Sonnenwagen, solange noch über die ewige Erde heißblütige Pferde mich und mein wogendes Herz tragen. |
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| (Rudolf G. Binding) eingesandt von Andreas Otto |
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Sprich mit dem Pferd,
plausche mit ihm wie mit einem kleinen Kinde, dann wird dich das Pferd verstehen, denn du wirst darauf achten, dass deine Gebärden verständlich seien. |
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| (René Guénon) eingesandt von Maike Christof |
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Dulde keine unfreundliche Behandlung
des Pferdes von Seiten anderer, am wenigsten von seinem Wärter. |
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| (Peter Spohr) eingesandt von Maike Christof |
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Hab also acht, Reiter, auf
dich selbst. Ist dein Pferd stützig, heftig, ungefügig, so dürfen wir kecklich die Behauptung aufstellen, dir gebricht es an liebenswürdigem Charakter und richtiger Methode |
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| (Francois Baucher) eingesandt von Maike Christof |
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Stoßgebet eines Pferdes
Oh Herr, so gib mir dann und wann einen Reiter der es richtig kann |
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| eingesandt von Daniela Block |
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Eine millionen Jahre vor unserer Zeit weideten sie auf weiten leerren Prärien,
begleitet von Stimmen die nur sie hören konnten. Den Menschen lernten sie kenne als Jäger. Lange bevor er begann sie zur Arbeit einzusetzen hatte er sie ihres Fleisches wegen getötet. So blieb der Bund mit den Menschen stets zerbrechlich, denn die Furcht, die er in ihren Herzen geweckt hatte saß zu tief. Seit jenem Moment in der Steinzeit, als dem ersten Pferd ein Halfter angelegt wurde, gab es unter den Menschen einige die um diese Furcht wussten. Sie konnten in die Seelen der Tiere schauen und waren in der Lage ihre Schmerzen zu lindern. Geheimnissvolle Worte drangen sanft in geschundene Herzen. Man nannte diese Menschen die Pferdeflüsterer. |
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| (Aus dem Film: Der Pferdeflüsterer) eingesandt von Katrin (für Walaika) |
Du weißt noch mehr, was hier hin passen würde? In dem Fall: Mail an Ines!
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