Pferde-Poesie 3.1
Pferde-Poesie
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An mein Pony!
Oft denk’ ich an die Zeit zurueck, als Du noch bei mir warst. Ich weinte lange, war allein, ich wuenschte Du waerst hier bei mir, |
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| (eingesandt von Anja Voges) |
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Kamerad Pferd
Pferde war´n zu allen Zeiten Makellos und ohne Tadel Manchen dieser edlen Tiere Doch wer denkt an alle diese, Wer denkt an die Grubenpferde, Und das unbekannte Pferd, Und das Pferd dort im Waggon Es hat sein Bestes stets gegeben, Ich kauft es gerne, wär ich reich, |
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| (eingesandt von Sabine Hammer) |
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Galopp ist…
… eine Droge, Man schwebt über den Warmen Sand, Doch das Glück hält nicht ewig. Du liegst auf der Erde, Doch du vermisst das wundervolle Gefühl |
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| (eingesandt und geschrieben von Sandra Köster) |
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Reiten ist…
…wie ein Traum, … wie eine Seifenblase, |
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| (eingesandt und geschrieben von Sandra Köster) |
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An meine Ballerina denk ich jeden Tag,
weil ich sie so gerne mag. Sie hat den schönsten Pferdekopf, und einen golden – braunen Mähnenschopf. Ich galoppiere so gerne mit ihr über`s Feld, das ist für mich das Schönste auf der ganzen Welt! Dann weht der Wind uns um die Ohren, Durch Feld und Wald, Die Zeit kriecht für mich nur ganz langsam dahin, |
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| (eingesandt und geschrieben von Carmen Schubert, 14 Jahre alt) |
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Fliegen !
Wenn der Wind um die Ohren flattert, |
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| (eingesandt und geschrieben von Vroni Zunhammer) |
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Alle Pferde dieser Welt
sind elegant und wunderbar, sie machen Mühe, sie kosten Geld, doch sie sind immer für uns da. Die Trauer des Menschen, Der Platz des Pferdes, |
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| (geschrieben von Kai Bruchmann) eingesandt von Iris Bruchmann |
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Für Zauberer
Du bist das Wichtigste in meinem Leben! |
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| (eingesandt und geschrieben von Stefanie Stahlhofen, 13 Jahre) |
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“Für Cindy”
Hallo, meine Hafi-Stute, Du Süße, Deine treuen Augen, Du bist der schönste Hafi auf Erden, |
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| (eingesandt und geschrieben von Iris Bruchmann) |
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Westernreiter – Newcomer
Ein Mensch, der meistens froh und heiter, Kaum ist es ihm jedoch gelungen, Ein Pferd hab ich mir kaufen wolln, Zum Zaumzeug, des ist er gewiß, Die Zügel werden Reins genannt, Der Mensch weiß nicht, wie ihm geschieht, Eins macht für ihn das Maß fast voll: |
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| (eingesandt und geschrieben von Shelby) |
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Die Haflinger
Es läuft mit dem Wind, |
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| (geschrieben und eingesandt von Stephanie Breidenstein) |
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Dezemberwetter grau und kalt,
verschneite Bäume stehen im Wald. Den Ponys macht das gar nichts aus, sie wollen trozdem gern hinaus. |
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| (eingesandt von Bini) |
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Regen peitscht um unser Haus
Ich mag gar nicht gern hinaus lieber über Bücher sitzen Mürrisch stampfte ich durch Regen Aus der kalten Winterluft Ohren straff nach vorn gespitzt Schon streichle ich den frechen Kopf |
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| (eingesandt von Bini) |
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Hufspuren
Vom Horizont Verschluckt Vergangen |
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| eingeschickt von Britta in Erinnerung an Daisy (1970-1999) |
Du weißt noch mehr, was hier hin passen würde? In dem Fall: Mail an Ines!
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(letzte Änderung: 02.12.2008)
