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Mustang

Mustangs, gerne auch „Broncos“ genannt, waren verwilderte Pferde und die ersten echten Cow-Ponys der Cowboys im amerikanischen Westen.

Erst als im 16. Jahrhundert die spanischen Eroberer nach Süd- und Nordamerika kamen, brachten sie die Araber und Berber mit. Entlaufene oder freigelassene Pferde verwilderten mit der Zeit, und die indianer fingen an, diese Mustags zu zähmen und zu züchten. Somit wurden sie zu den Indianer-Pferden. Um 1800 herum existierten große, wild oder halbwild lebende Herden auf den Ebenen. Der ursprüngliche Mustang war ein kleins, sehr zähes, unbändiges Pferd, kaum größer als 145cm. Nach dem Vollblut, Morgan-Blut und Quarter-Horse-Blut, aber auch ganz andere Linien mit eingekreuzt wurden, entstand ein vielseitig verwendbares Pferd.


Rassenmerkmale:

  • Stockmaß: Zwischen 140 und 155 cm
  • Farben: Alle
  • Ursprung und Verbreitung: Nordamerika, New Mexico, Texas, Kalifornien, Oregon
  • Aussehen / Exterieur: Ramsköpfig; muskulöser Hals; genügender Widerrist; kurzer, kräftiger Rücken; sinkende Kruppe; trockenes Fundament; kurze Beine; steinharte Hufe
  • Charakter / Interieur: extrem ausdauernd, widerstandsfähig, zäh, misstrauisch, aufgeweckt, vorsichtig
  • Haupteinsatzgebiet: Früher als Reitpferd, Indianer, Cowboys und Kavalliere haben sie genutzt, heute wild lebend, keine wirkliche Zuchtgeschichte

Quelle Bild: transferred from en.wikipedia by Richard001 / public domain

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