Pferdegedicht: „Der schwarze Schatten“

Eines Abens wachte ich auf, es war gegen Mitternacht, plötzlich donnerte es.
Ich ging ans Fenster um zu gucken was das war.
Als ich am Fenster war, sah ich einen schwarzen Schatten,
er gallopierte die Straße entlang.
Als ich endlich wußte was es war, war er schon weg.
Als zog ich mich leise an und ging Richtung Mühle, wo der schwarze Schatten gallopiert ist.
Endlich angekommen stand neben der Mühle der schwarze Schatten, es war ein Pferd.
Es war wunderschön, ich blieb ganz ruhig stehen aber das schwarze Pferd kamm zu mir,
dann machte es eine komische Bewegung als ob es mir etwas zeigen wollte.
Also folgte ich ihm, er führte mich zu einem Stein, ich stieg auf seinen Rücken,
plötzlich Donnerte es wieder, ich bin aus dem Bett gefallen.
Es war alles nur ein Traum!

eingesandt und geschrieben von Familie Ordnung

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