Pferdegedicht: „Ein Fohlengedicht“

Im warmen Stall da liegt ein Fohlen,
neu geboren im duftenden Heu.
Mit noch nassem Fell und struppiger Mähne,
leckt die Stute es liebevoll.
Im ersten Moment steht es unsicher auf den Beinen,
Im nächsten setzt es einen Huf vor den anderen.
Bald schon trinkt es die Milch der Mutter,
die ihm einen liebevollen Blick zuwirft.

Im Frühjahr wenn die Krokusse sprießen,
so galoppieren Mutter und Kind im Sonnenuntergang,
auf den blühenden Wiesen.

eingesandt und geschrieben von Christina Wilhelm

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