Pferdegedicht: „Ein schöner Traum von der Prärie“

Eines Abends ritt ich durch die Prärie,
da traf ich auf eine Herde von Pferden, schön wie nie.
Sie galloppierten davon, sie waren schnell wie der Wind
und als Neugier folgte ich ihnen wie ein Kind.
Die Pferde hielten an, an einem Fluss
und tranken Wasser mit Genuss.
Vom anderen Ufer her kam ein Tier
doch willkommen war es nicht hier.
Die beiden Hengste rauften und zankten
während die anderen ruhig frassen und tranken.
Der Kampf ging gut aus
und plötzlich näherte sich ein Mädchen und trieb sie nach Haus.
Dies war leider nur ein Traum und ich erwachte unterm Kirschenbaum.

eingesandt und geschrieben von Ramona Lachner

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