Pferdegedicht: „Flinkas Tod“

Als sie zu uns kam
Gab es jemanden, der sie immer in die Arme nahm
Sie war immer foh
Das Unglück war nirgendwo
Doch eines Tages konnt´ sie nicht mehr geh´n
Sie konnt noch nicht mal mehr auf ihren eig´nen Beinen steh´n
Jetzt war das Unglüch da
Wieso war es nicht mehr so wunderbar?
Wir konnten ihr zwar Lächeln borgen
Aber wir machten uns große Sorgen
Denn sie war uns sehr wichtig geworden
Reicht denn da ein Lächeln borgen?
Doch sie wurde gepflegt
Bis sie wieder auf eigenen Beinen steht
Doch zwei Tage später der Schock:
Flinka ging schon wieder am Stock!
Der Kampf um sie war heftig
Doch der Tod ist zu kräftig
Ihre Augen waren traurig, ihr Blick war leer
Außerdem stand da: ICH KANN NICHT MEHR!
Die Tierärzte schauten sie an
Und beschlossen, dass man ihr das Leben nahm
Im Stillen hat sie dafür gedankt
Aber unsere Nerven lagen blank
Möglich, dass sie über die weißen Wolken rennt
Und auf ihr neues Leben dort brennt
Sie hat eine neue Herde gefunden
Doch unser Schmerz wird nie überwunden
Ich könnte schwören, dass sie uns beschützt
Weil sie weiß: ICH WERDE VERMISST!
Bis wir sie dann irgendwann wiedersehn
Bleibt sie bei uns überall und für immer bestehn:
!!!FLINKA!!!

eingesandt und geschrieben von Katrin Schwandner – Dieses Gedicht ist kurz nach ihrem Tod geschrieben worden. Es zeigt, wie sehr ein ganzer Stall an einem kleinen Pony hängen kann! Und noch an Flinka: Flinka wir vermissen dich du wirst nie ersetzbar sein und wir hoffen dass es dir gut geht!

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