Pferdegedicht: „Geschundene Augen“

Geschundene Augen blicken durch Bretterlücken
voller gebrochener Schmerzen
voller Angst
voller gebrochenem Stolz
Hilflos durch die Gutmütigkeit
und durch das Vertrauen wehrlos gemacht
Sagt nicht jeder
das es aufhöhren muss?
Doch nichts geschieht
alles geht weiter
täglich werden
die Schlachtpferde gequält,
wenn sie nach Rom fahren
in die Stadt des Friedens.

eingesandt und geschrieben von Ulli (Ich habe dieses Gedicht geschrieben, weil ich nich in meinem Leben die Augen des Pferdes auf dem Schlachtransporters vergessen werde.)

Schreibe einen Kommentar