Pferdegedicht: „Im Bann der Isländer“

Einmal berührt,
Kribbeln verspürt,
wehende Mähnen im Windspiel gesehen,
nun kann kein Tag mehr vergehen ohne den Isis nahe zu stehen.

geschrieben und eingesandt von Hendrik Mainzer (Dieses Gedicht ist für Rübe der 10 Jahre lang mein treues war.)

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