Pferdegedicht: „Lorbi“

Ich weiß noch ganz genau wie ich dich zum ersten mal sah, ich dachte das muss er sein der und kein anderer.

Als ich deine großen braunen Knopfaugen sah. war sofort ein ganz großes Gefühl da.
Und ich wusste genau egal was passiert Du fängst mich wieder auf.

So manche schwere Zeit habe ich nur durch dich überstanden, denn sobald ich bei dir war musste ich an nichts mehr denken.

Ich weiß das Du vieles nur für mich gemacht hast, und Du weißt das ich vieles nur mit dir gemacht habe.
Auch wenn viele sagten das Du ja nur ein Pferd seist, für mich warst und bist Du viel mehr.
Du bist etwas ganz besonderes für mich. und das wirst Du immer bleiben egal was passiert!

Doch jetzt ist eine Zeit gekommen wo ich gehen muss, auch wenn es einfach unendlich weh tut.
Aber zusehen wie Du von anderen kaputt gemacht wirst tut noch mehr weh es zerreist mich schier, denn ich muss hilflos daneben stehen und kann nichts tun.

Ich würde alles tun was in meiner Macht steht um dir zuhelfen,doch stattdessen muss ich gehen und dich im stich lassen weil ich genauso Machtlos bin wie Du.
Und so werde ich dir ein letztes mal in die Augen sehen und werde dir Leb wohl und ich hab dich sehr Lieb sagen.

In ewiger Liebe und Errinerung an meinen Lorbas

eingesandt und geschrieben von Mona Hausen (Brief an ihr Reitbeteiligungspferd)

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