Pferdegedicht: „Wenn Wind aufkommt“

Ein leises Rauschen dringt an mein Ohr,
Und ich fange an zu ahnen.
In der Ferne bewegt sich etwas,
Anmutig, stolz und schön.

Der Boden unter meinen Füßen
Fängt an zu vibrieren.
Und ich sehe auf zum Osten,
Der sich langsam rötet.

In diesem Augenblick höre ich einen Schrei,
Der mich erzittern lässt.
Das gleißende Licht des Sonnenaufganges
Blendet mich.

Der Wind zerzaust mein Haar,
und plötzlich herrscht Stille.
Jetzt kann ich sie am Horizont sehen.
Anmutig , stolz und schön….

eingesandt und geschrieben von Anne Sommer (14 Jahre)

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