Einhorngesang

Vernimmst du den silbrig glockigen Klang?
Die Schöhnheit von magischem Einhorngesang?
Erzählend von göttlicher Liebe und Glück?
Oh, elender Mensch, warum hörst du ihn nicht?
Dein Herz viel zu kalt,
in ihm sitzt Gewalt!
Vom Hasse verdorben,
die Liebe gestorben!
Die Seele verletzt,
in Ängste versetzt.
Der Hass sie entstellte,
die Liebe zerschellte!
Die Liebenden Wesen von göttlichen Stamm,
die irdenen Menschen in fesselndem Bann
ertrinken in wärmendem, liebenden Licht!
Oh, törichter Mensch, warum erkennst du nicht?

Von Pascale Eigensatz

eingesandt von Marina Buchholz, Dortmund

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