Französischer Traber

Der Französische Traber stellt eine eigene, autochthone Rasse dar, die in Frankreich schon seit langem gezüchtet wird. Es wurden schon immer bei den Normännern auch solche im Trabertyp gezüchtet. Schon seit 1836 gibt es Trabrennen, die teilweise auch unter dem Reiter gelaufen werden. Später wurden Vollblüter und vor alllem der Standardbred, aber auch Orlow-Traber eingekreuzt. Der Traber wird ausschließlich nach Rennleistung gezüchtet und gibt daher ein sehr uneinheitliches Bild ab.

(eingesandt von Elke Ashoff)

Rassenmerkmale:

  • Stockmaß: Ca. 165 cm
  • Farben: Alle, meist jedoch Braune und Schwarzbraune
  • Ursprung und Verbreitung: Frankreich
  • Aussehen / Exterieur: meist ramsköpfig; langer Hals; ausgeprägter Widerrist; starker, kurzer Rücken, kräftige Kruppe; lange, trockene Beine; robuste Hufe; es kommen häufiger Stellungsfehler vor
  • Charakter / Interieur: mutig, ausdauernd, aufgeweckt, motiviert, robust, Springvermögen, schlechter Schritt und Galopp, umso besserer Trab
  • Haupteinsatzgebiete: Trabrennen

Quelle Bild: David Monniaux, (CC: BY,SA)

Schreibe einen Kommentar