Pferdegedicht: „Mensch und Pferd“

Du warst voller Angst und Trauer,
in deinen Augen konnte man es sehen.
Hattest eine Mauer,
die du um dich bautest.
konnte dich nicht berühren,
erst als wir uns vertrauten.
es war wie ein Traum,
dein Fell war so weich und samt,
die Mähne so glänzig und dick,
dein Maul so empfindlich.
Der Klang deines Namens
und jede Bewegung waren wundervoll.
Wurden zu besten Freunden.
Gingen durch Dick und Dünn.
schwor drauf, das du nie ohne mich sein würdest
doch ich konnte es nicht halten denn du bist tot.
sind für immer unzertrennlich
denn auch wenn du tot bist
denn du lebst in mir weiter
in meinem Herzen und meiner Seele.
Du bist mein Baby und ich werde dich immer lieben.

eingesandt und geschrieben von Nicole Polzer für ihr totes Pferd Kazino

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