Pferdegedicht: „Wildpferde“

Staub wirbelt auf.
Man hört trommelnde Hufe.
Ein einzelnes Wiehern ertönt.
Eine Herde Wildpferde kommt den Hang entlang galoppiert.
Eine Mutterstute ruft nach ihrem Fohlen.
Der Leithengst galoppiert voran.
Er ist schwarz wie die Nacht mit einem kleinem Stern auf der Stirn.
Man sieht, wie er einen Fluss durchquwert.
Seine Herde folgt ihm.
Ein anderer Hengst kommt ihm zu nahe, und es kommt zum Kampf.
Die Wildpferde werden nervös.
Alle tanzeln herum und wiehern.
Mit einem lauten Schrei gibt der fremde Hengst auf und galoppiert davon.
Pferde kommen auch ohne der Hilfe von Menschen zurecht. Also warum sollte
man ihre Natur stören?

eingesandt und geschrieben von Joanna Nogly

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