Pferdegedicht: „Wonderlein“

Ach du mein kleines Wonderlein,
du bist ja immer noch sehr klein,
doch kann ich es mittlerweile fassen,
wie gut wir zueinander passen.

Du bist mein Schatz, du bist mein Stern,
und ich hab dich zum fressen gern.
Ich geb’ es zu ,
am Anfang war ich nicht so wie du.

Da warst du nichts für mich,
und ich auch nichts für dich,
Doch dass, verziehst du mir,
mein Herz gehört jetzt dir.

Am Anfang war ich noch scheu,
doch dann schwor ich dir ewige Treu!
Den Schwur, den brich mir so schnell keiner,
denn schlieslich ist es meiner!

Ich wed’ dich nie vergessen,
denn ich konnte dich vor Liebe fressen,
Wie könnt ich ohne dich leben,
ohne an dir zu kleben?

Und die Moral von der Geschicht:
Nehmt mir den süßen Wonder nicht!

only for Wonder.in love Hanna Dietz

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